Forester

Für die Stabilität des Waldbestandes, sollen zum richtigen Zeitpunkt Durchforstungen durchgeführt werden. Für diese Arbeiten ist die manuelle Forstarbeit mit Kettensäge zu wenig effizient, widerum der Einsatz einer Holzerntemaschine zu kostenaufwendig und umweltschädigend. Hier findet der Forester sein Einsatzgebiet.
Er kann punktuell rasch eingesetzt werden, und hinterläßt aufgrund seines geringen Gewichts keine Flurschäden. Durch ihn kann ebenso Schwachholz gewinnbringend geerntet werden.
Der Forester erkennt den zu fällenden Baum und die Fällrichtung per Chipmarkierung. Mittels seiner Klemmzange fixiert er sich am Stamm, woran er sich anschließend hochschraubt um ihn zu entasten. Danach gleitet der Forester wieder hinab und beginnt den eigentlichen Fällvorgang.
Unter Vorspannung kappt der Forester den Stamm, und bringt diesen kontrolliert zu Boden, da er den Fall bremst oder bei Aufhängern nachdrückt. Währenddessen stabilisiert er sich mit der Klemmzange am verbleibenden Baumstumpf.
Zusätzlich kann die Gefahr für den Holzarbeiter verringert werden, da das Fällen und Entasten ohne ihn abläuft.